Natur-Kompendium

Maqui - südamerikanische Weinbeere mit gesundheitsförderndem Potenzial

Maqui Berren

Die Maqui Beere ist die Frucht eines zwei bis vier Meter hohen Baums aus der Familie der Ölfruchtgewächse, der hauptsächlich in der Andenregion Südamerikas wächst. In Europa ist die heidelbeerähnliche dunkel-violette Maqui Beere vor allem als Saft oder Pulver erhältlich und wird auch als vitaminreicher Bestandteil in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet.

Woher stammt die Maqui Beere?

Dunkelgrüne lanzettförmige Blätter sind typisch für den im gemäßigt-tropischen Regenwald im chilenisch-argentinischen Grenzgebiet wachsenden Baum. Dessen Früchte, die Maqui Beeren, können zwar roh gegessen, aber nicht lange gelagert werden. Von den Mapuche-Indianern werden die Beeren seit Jahrhunderten hauptsächlich zu schmackhaften und gesunden Getränken verarbeitet. Hierzulande ist die Maqui Beere erst seit Kurzem erhältlich und gilt bei vielen Menschen bereits als neues Superfood. Das Wissen um die tropische Pflanze und ihre Früchte ist bislang lückenhaft, Studien über die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe liegen derzeit noch nicht vor. Maqui Produkte, wie Säfte, Pulver und Nahrungsergänzungsmittel sollen das Immunsystem stärken, beim Abnehmen helfen und die Entgiftung des Körpers unterstützen. Ihre positive Wirkung verdanken die Beeren ihrem hohen Anteil an Anthocyanen. Sekundäre Pflanzenstoffe sollen die Fähigkeit besitzen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren. Außerdem verfügt die Maqui Beere über einen hohen ORAC (Oxygen radical absorbance capacity)-Wert von 25.000 Punkten (im Vergleich: Acai: 16.500 Punkte). Mit dem ORAC-Wert wird die Fähigkeit eines Lebensmittels, freie Radikale unschädlich zu machen, bezeichnet. Bislang konnte allerdings noch nicht ausreichend belegt werden, welchen Einfluss der festgestellte ORAC-Wert auf die positive Wirkung der Beeren besitzt.

Maqui Beere: Violette Beeren mit aromatischem Geschmack

Maqui Beeren (Aristotelia chilensis, Chilenische Weinbeere) sind kleine, tief violette Beeren, die der heimischen Heidelbeere sehr ähnlich sind. Die kleinen Früchte des Maqui Baums aus Patagonien (Chile) können auch roh verzehrt werden und schmecken als Saft oder Fruchtpulver ebenso aromatisch. Maqui-Beeren-Extrakte werden zur Herstellung zahlreicher Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Der robuste Maqui Baum wird in Europa vereinzelt als dekorative Zierpflanze gezogen und schmückt in der warmen Jahreszeit Balkon oder Terrasse. Kennzeichnend für die Fruchtpflanze sind grüngelbliche Blütenstände, aus denen sich die Maqui Beeren entwickeln. Die schwarz-violetten Beeren sind in ihrer chilenisch-argentinischen Heimat ebenfalls bei Vögeln als Nahrung gleichermaßen beliebt. Ihre gesundheitsfördernde Wirkung machte die Maqui Beeren in den letzten Jahren sind die Beeren bei körperbewussten Menschen als natürliche Nahrungsergänzung populär.

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Beerenstrauch aus den südamerikanischen Anden

Der botanische Name des Maqui Beeren Strauch lautet: "Aristotelia chilensis". Die Pflanze zählt zur Elaeocarpaceae Familie und ist auch unter dem Namen Queldón bekannt. Der Beerenstrauch gedeiht vorwiegend in den südamerikanischen Anden in einer Höhe bis zu 2.600 Metern. Diese Pflanze benötigt einen leicht säuerlichen und gut entwässerten Boden. Zunächst treibt der kleine Baum gelbgrünliche Blüten, aus denen die tiefroten Beeren entstehen. Der Maqui Strauch wurde im Jahr 1844 vom französischen Botaniker und Naturforscher Claude Gay entdeckt. Der Forscher beobachtete auf seinen Südamerika-Reisen, dass lokale Indianerstämme aus der Maqui Beere einen Saft gewannen, der ihnen Gesundheit und Stärke verlieh. Der Saft wird heute noch von den Mapuche Indianern, den Ureinwohnern der Andenregion, als Medizin genutzt.

Gesunde Früchte mit hohem Antioxidantien-Gehalt

Die dunkel-violette Maqui Beere besitzt im Vergleich mit anderen gesunden Früchten wie Acai, Cranberry oder Granatpfel einen besonders hohen Anteil an Antioxidantien. Diese sogenannten Radikalfänger sind in der Lage, einen gewissen Anteil freier Radikaler im Körper zu neutralisieren. Die in Verbindung mit oxydativem Stress bei Stoffwechselprozessen entstehenden freien Radikalen sollen für Alterungsprozesse und Erbgutschädigungen verantwortlich sein, die wiederum zahlreiche Krankheiten wie Alzheimer, Diabetes Mellitus und Krebs begünstigen können. Aufgrund ihres hohen Antioxydantien-Werts können die Beeren auch Schäden, die durch freie Radikale verursacht wurden, neutralisieren. Maqui Beeren Produkte sollen einen günstigen Einfluss auf folgende Krankheitsbilder haben:

  • Entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats
  • Hautkrankheiten
  • Herzerkrankungen

Welche Wirkung hat die Maqui Beere?

Die Maqui Beere wird in ihrer südamerikanischen Heimat hauptsächlich zur Stärkung der körperlichen Widerstandsfähigkeit und zur Förderung der Energie eingesetzt. Die in den Beeren enthaltenen Antioxidantien wie Ascorbinsäure und Flavonoide wirken freien Radikalen entgegen. In Europa wird die Maqui Beere deshalb als natürliches Anti Aging Produkt verwendet, da diese Frucht geschädigte Zellen wieder reparieren kann. Dem Alterungsprozess soll auf diesem Wege entgegengewirkt werden. Außerdem unterstützen Maqui Beeren die Tätigkeit des Stoffwechsels und helfen gegen Verstopfung. Deshalb werden die kleinen Früchte auch als natürliches Schlankheitsmittel eingesetzt.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Maqui Beere

Maqui Beeren zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Polyphenolen aus. Zusätzlich zu den Vitaminen C und D ist in den Beeren auch viel fettlösliches Provitamin A enthalten. Zu den weiteren Inhaltsstoffen zählen neben

  • Anthozyan
  • Cumarin
  • Delphindin
  • Malvidin
  • Petunidin
  • Triterpen

wichtige Cyanide, Flavonoide und zahlreiche Mineralien, wie:

  • Anthocyan
  • Eisen
  • Kalzium
  • Potassium

Hoher Vitamin-C-Gehalt stärkt das Immunsystem

Durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt tragen Maqui Beeren zur Stärkung des Immunsystems bei und können einen wirksamen Schutz vor Erkältungskrankheiten und anderen Infektionen aufbauen. Vitamin D ist am Kalziumstoffwechsel beteiligt und verhindert Knochenschäden und Knochenkrankheiten wie Osteoporose, während Vitamin A die Augen vor Erkrankungen und Schäden schützt.

Historische Fakten zur Maqui Beere

Die blau-violetten kleinen Maqui Beeren ähneln den hierzulande beliebten Blaubeeren. Anders als die in heimischen Wäldern wachsenden Heidelbeeren stammen die Maqui Beeren aus den südamerikanischen Anden und gedeihen hauptsächlich in Patagonien, einer Region, die zu Argentinien und Chile gehört. Die Provinz Patagonien liegt südlich des Rio Colorado Flusses in Argentinien und reicht bis zum Rio Bio im benachbarten Chile und zu den Ausläufern der Anden nördlich der Magellanstraße. Ihren Namen erhielt die Region vermutlich vom portugiesischen Seefahrer Ferdinand Magellan. Aufgrund der Größe der Ureinwohner bezeichnete der Entdecker aus Portugal die gesamte Region als "Patagones". Dieser Name leitet sich vom Riesen Pathagon ab, der als Riese in einer portugiesischen Novelle zu dieser Zeit sehr bekannt war. Der Maqui Baum kann bis zu fünf Meter hoch werden. Die Ureinwohner Patagoniens, die Mapuche Indianer aus Chile, nutzen die Beeren als wohlschmeckende Frucht und zur Herstellung von Medizin.

Heilsame Beere aus Patagonien

Bekannt ist die heilsame Maqui Beere auch unter den Namen Ach, Clon, Maquei und Queldrón. Der Maqui Baum ist in Chile weit verbreitet und wächst in den Ebenen und in Höhenlage bis zu 2.500 Metern. Die trockenen und kühlen Landschaften Patagoniens mit ihren entwässerten Böden bieten dem Maqui Baum ideale Voraussetzungen zum Wachsen und Gedeihen. Die Andenregion Patagonien ist in zwei Regionen, Westpatagonien und Ostpatagonien, unterteilt. Während der westliche Teil zu Chile gehört, befindet sich der größte Teil Ostpatagoniens in Argentinien. Die Gebiete sind lediglich dünn besiedelt, die mittlere Bevölkerungsdichte liegt nur bei zwei Einwohnern pro Quadratkilometer. In der kargen Landschaft weiden Schafhirten riesige Schafherden auf weiten Grasflächen. Ein Großteil der geernteten Maqui Beeren ist heutzutage für den Export bestimmt.

In welcher Form werden Maqui Beeren angeboten?

Inzwischen sind die in Südamerika seit langem bekannten Maqui Beeren auch in Deutschland erhältlich. Frische Früchte haben einen leicht säuerlichen Geschmack und sind gut bekömmlich. Allerdings gestaltet sich die Lagerung der Beere nach der Ernte schwierig. Deshalb werden die für den Export vorgesehenen Früchte meist unmittelbar nach dem Pflücken gepresst und zu Saft verarbeitet. Im Handel werden auch getrocknete Maqui Beeren angeboten. Trockenfrüchte bereichern das Müsli oder eignen sich als köstlicher Snack für Zwischendurch. Der vitaminreiche Maqui Saft besitzt eine vitalisierende Wirkung. Außerdem sind die Beeren auch in konzentrierter Form als Kapsel und Pulver erhältlich. Die Maqui Beere lässt sich ebenfalls für selbstgemachte Marmeladen und Gelees verwenden und kann auch im Kuchen verarbeitet werden. Als Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln hat sich die Maqui Beere ebenfalls bewährt. Mit ihrem hohen Anteil an Antioxidantien dient sie als Radikalfänger und gilt somit als wichtiger Bestandteil der täglichen Ernährung.

Welche Vorteile besitzt die Maqui Beere?

Die südamerikanische Maqui Beere zeichnet sich durch ihren hohen Vitamin- und Mineraliengehalt aus. Folgende Wirkungen werden ihr zugeschrieben:

  • Förderung von Ausdauer und Stärke
  • Neutralisierung Freier Radikaler
  • Stärkung von Knochen und Gelenken
  • Anti-Aging-Effekt
  • Unterstützung des Stoffwechsels

Der Geschmack der Maqui Beere ähnelt dem der Blaubeere, Brombeere oder Acaibeere. Sie kann sowohl roh gegessen als auch zu Saft weiterverarbeitet werden.

Die Besonderheiten der Maqui Beere

Die Maqui Beere besteht zu 75 Prozent aus Körnern und besitzt einen Durchmesser von circa fünf Millimetern. Nach der Ernte werden die Früchte mitsamt der Körner gemahlen, wodurch ein höheres Produktionsvolumen erzielt wird. Da sich die wertvollen Anthocyane und Polyphenole hauptsächlich im Fruchtfleisch und dessen Haut befinden, entfernen viele Hersteller die Körner nachträglich in einem speziellen Verfahren, um die Reinheit und Qualität der Maqui Produkte zu erhöhen. Bei dem in Europa angebotenen Maqui Saft handelt es sich meist um ein Mischgetränk. Dabei wird der reine Maqui Saft mit dem anderer Früchte wie Acai, Granatapfel, Heidelbeere und Himbeere gemischt.

Eignen sich die Beeren zur Gewichtsreduktion?

Von vielen Anbietern wird die Maqui Beere als Unterstützung bei der Gewichtsreduktion angepriesen. Zwar kurbeln die in den kleinen Früchten enthaltenen Wirkstoffe die Verdauung an und leisten dadurch einen gewissen Beitrag beim Abnehmen, ein Schlankheitsmittel sind die Maqui Beeren jedoch nicht. Die kleinen Beeren sind eine wichtige Quelle für Vitamine und Antioxidantien, aber keine Fatburner. Als alleiniges Produkt zur Gewichtsreduzierung sind Maqui Beeren deshalb nicht geeignet. Sie tragen allerdings wie die meisten Früchte zu einer gesunden Lebensführung dabei. Maqui Beeren besitzen im Vergleich zu anderen Obst- und Gemüsesorten sogar einen wesentlich höheren Anteil an Antioxidantien. In frischen Maqui Beeren sind durchschnittlich circa 138 Milligramm Anthocyane pro 100 Gramm enthalten, während es in getrockneter Form sogar 212 Milligramm sind. Diese Verbindungen können den Körper vor der toxischen Wirkung freier Radikaler, die beispielsweise durch Umweltverschmutzung und Zigarettenqualm entstehen, schützen. Freie Radikale können unterschiedliche Schäden in der menschlichen DNA verursachen und tragen zu vielerlei gesundheitlichen Problemen sowie zu altersbedingten Krankheiten bei. Antioxidantien wird eine positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt. Der Extrakt von Maqui Beeren könnte auch vor Herzerkrankungen schützen. Durch den hohen Vitamin-D-Gehalt leisten Maqui Beeren einen wichtigen Beitrag zur Knochengesundheit, während der Vitamin-A-Anteil Wachstum und Fortpflanzung fördert.

Die Vorteile der antioxidativen Wirkung

Durch antioxidative d Anthocyane und Polyphenole wird der Alterungsprozess des Körpers sowie die Hautalterung und damit die Faltenbildung verlangsamt. Antioxidantien bewahren den Körper vor chronischen Erkrankungen und tragen zu einem vitalen Lebensgefühl und einem jugendlicheren Aussehen bei. Es wird vermutet, dass Maqui Beeren auch bei der Behandlung und Präventation von Krebskrankheiten unterstützend wirken, jedoch liegen hierzu noch keine wissenschaftlichen Beweise vor. Für die Behandlung von Arthritis kommt die Maqui Beere durch ihre entzündungshemmende Wirkung infrage. Der hohe Gehalt an Antioxidantien ermöglicht die Regulierung von Entzündungen im ganzen Körper. Dabei werden gleichzeitig Schmerzen verringert sowie die Flexibilität und Mobilität von Knochen und Gelenken erhöht.

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Wofür können Maqui Beeren verwendet werden?

Die gesunden Inhaltsstoffe der Maqui Beeren tragen bei regelmäßigem Verzehr zu einer besseren Entsorgung von Giftstoffen bei. Die Verbindung der Anthocyane sorgt für eine Regulierung des Blutzuckerspiegels und eine Verbesserung der Glukosetoleranz und langfristig für eine Stabilisierung des Insulinspiegels. Deshalb eignet sich die Maqui Beere auch für Diabetiker. Gesundheitsbewusste Verbraucher können mit den Beeren ihre tägliche Ernährung sinnvoll ergänzen. Viele Hersteller bieten Maqui Beeren in Pulverform an. Die Produkte werden einfach in Wasser aufgelöst und als wohlschmeckender Saft getrunken. Maqui Pulver kann auch zur Verfeinerung von Müslis, Haferspeisen oder Quarkspeisen verwendet werden. Das Pulver eignet sich ebenfalls zur Verwendung in Smoothies, Kuchen und anderen Gebäckstücken. In Verbindung mit Essig, Olivenöl, Gewürzen oder Honig lässt sich aus Maqui Pulver ein aromatisches Dressing für Salate herstellen. Die Beeren sind ebenfalls in Kapselform zur täglichen Einnahme erhältlich. Als ganze Frucht wird die Maqui Beere roh gegessen oder zur Herstellung selbstgemachter Marmelade verwendet. Das Frucht Pulver kommt ebenfalls zur Verfeinerung und Aromatisierung in Eiscremes zur Verwendung und kann über vielerlei Gerichte gestreut sowie in kalten und warmen Getränken verwendet werden. Die Einsatzmöglichkeiten der Maqui Produkte in der Küche sind sehr vielfältig. Für den Konsum als Nahrungsergänzungsmittel empfehlen die meisten Hersteller circa 5 bis 8 Gramm Pulver täglich.

Der Maqui Strauch

In Europa wird der Maqui Strauch als dekorativer, bis zu zwei Meter hoher robuster Baum kultiviert. Die Maqui Beere kann ebenfalls im Kübel gepflanzt werden oder aus Samen selbst gezogen werden. Die Aussaat ist ganzjährig möglich. Aus dem Samen entwickelt sich nach einiger Zeit ein halb-immergrüner Strauch mit glänzenden dunkelgrünen, lanzettenförmigen Blättern. Die Stiele der Blätter weisen ebenso wie die jungen Triebe eine leicht rötliche Färbung auf. Während der Blütezeit entstehen zahllose kleine, sternförmige Blüten in grün-gelblicher Farbe. Daraus entstehen die purpurroten bis schwarzen Maqui Beeren. Als idealer Standort wird im Sommer der Balkon oder die Terrasse empfohlen. Die Pflanzen bevorzugen einen einen Platz an der Sonne oder im Halbschatten. Dabei sollte die Maqui Pflanze immer feucht stehen, aber niemals Staunässe haben. Im Spätherbst müssen die Pflanzen gegen Kälte und Frost geschützt werden, allerdings vertragen sie Temperaturen bis maximal - 10 Grad. Gärtner empfehlen, die Kübelpflanzen im Winter entweder im Gewächshaus oder im Wintergarten an eine möglichst sonnige und helle Stelle umzusiedeln. Die idealen Temperaturen, bei denen sich die Pflanze wohlfühlt, liegen zwischen 5 bis 20 Grad und sollten niemals längere Zeit weniger als - 5 Grad betragen.

Mit welchen Nebenwirkungen muss gerechnet werden?

Obwohl es sich bei den Maqui Beeren um gesunde Früchte handelt, können bei sensiblen Menschen nach dem Genuss auch unerwünschte Wirkungen auftreten. Die Beeren verursachen allerdings keine schweren Nebenwirkungen. Bei einer entsprechenden Veranlagung kann es jedoch zu einer Allergie kommen. Wer auf Beerenfrüchte allergisch reagiert, sollte deshalb zunächst kleinere Mengen Maqui Beeren konsumieren.

Fazit

Bislang liegen hinsichtlich der Wirksamkeit der unterschiedlichen Maqui Produkte noch kaum wissenschaftliche Studien vor. Mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten oder eventuelle Langzeitrisiken durch übermäßigen Genuss sind deshalb noch nicht geklärt. Auch Erkenntnisse zur Bioverfügbarkeit gibt es noch nicht. Allerdings bergen natürliche Lebensmittel kaum gesundheitliche Risiken, wenn diese in Maßen konsumiert werden.

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